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Verkehrsflusserkennungssystem

Das Verkehrsflusserkennungssystem eignet sich für städtische Hauptverkehrsstraßen, Autobahnabschnitte und wichtige Kreuzungen. Es erfasst Echtzeitdaten zu Fahrzeuganzahl, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung, um Stauanalysen und eine adaptive Signaloptimierung zu unterstützen.

    Verkehrsflussüberwachungssysteme sind die wichtigsten Instrumente, um die Effizienz von Ampelsteuerungsanlagen zu verbessern und die Verkehrsdichte zu reduzieren. In der Regel werden sechs Haupttechnologien zur Verkehrsflusserfassung eingesetzt: Induktionsschleifen, Mikrowellen-, Infrarot-, Ultraschall-, Video- und Millimeterwellenradar-Erkennung. Von diesen sechs ist die Videoerfassung die am weitesten verbreitete Methode. Kameras gelten als kostengünstige Sensoren zur Videodatenerfassung und sind einfach zu installieren und zu warten. Daher werden sie häufig auf Straßen und an Kontrollpunkten zur Überwachung der Verkehrssicherheit und zur elektronischen Verkehrsüberwachung eingesetzt.


    Die Videoerkennung ist im Vergleich zu anderen Erkennungsmethoden präziser und liefert umfassendere Ergebnisse, da sie Verkehrsszenen realitätsnah abbildet. Mithilfe digitaler Bildverarbeitung und maschinellem Lernen kann das System Fahrzeugtypen identifizieren, Verkehrszeichen interpretieren und Fußgänger erkennen.


    In den letzten Jahren hat die Millimeterwellenradar-Detektion im zivilen Bereich die größte Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Dank ihrer hohen Störfestigkeit und der Fähigkeit, unter allen Wetterbedingungen zu arbeiten, kann sie rund um die Uhr eingesetzt werden und ist daher der geeignetste Sensor für intelligente Transportsysteme. Verkehrssituationen sind jedoch komplex, und ein einzelner Sensor kann häufig nicht alle Anwendungsanforderungen erfüllen. Videodaten sind stärker von der Umgebung abhängig und liefern nicht alle relevanten Informationen wie Entfernung, Geschwindigkeit, Winkel und Tiefe, während Radardaten weniger detailliert sind. Die Integration von Radar und Video in Verkehrsüberwachungssystemen bietet daher nicht nur einen größeren und genaueren Datensatz an Fahrzeugdaten, sondern erhöht auch die Gesamtleistung des Systems bei gleichzeitig höherer Datengenauigkeit.


    Die von Sensoren wie Millimeterwellenradar und Videodetektoren erfassten Daten werden von der Strömungsüberwachungstechnologie verarbeitet. Die Verarbeitung umfasst hierbei Datenbereinigung, Standardisierung und iterative Modellaktualisierungen. Dies ermöglicht wiederum die umfassende Verwaltung statischer, dynamischer und Pfadinformationen.


    Die Fahrzeugidentifizierungstechnologie, basierend auf Deep Learning und der aktuell verfügbaren Frontend-Videoerkennungshardware, führt eine strukturierte Analyse von Videobildern durch. Historische Verkehrsflussdaten für Ein- und Ausfahrten werden mittels Videoerkennungs- und -verfolgungstechniken erfasst und anschließend anhand von Faktoren wie Tageszeit, Wochentag und Standort kategorisiert.


    Anschließend werden Datenanalyse- und Mining-Methoden eingesetzt, um die lokale Verkehrsverteilung an Haupt- und Nebenknotenpunkten, Veränderungen der Verkehrsdichte in verschiedenen Zeiträumen sowie Ein- und Ausfahrtstrends im Gebiet zu ermitteln. Dieses Tool ermöglicht es, nicht nur das allgemeine Ausmaß der Verkehrsstaus zu bestimmen, sondern auch die genaue Anzahl der aktuell stehenden Fahrzeuge zu ermitteln. Durch die Verknüpfung von Daten zu Parkmöglichkeiten und der Gesamtzahl der Parkplätze im Gebiet ermittelt das System zudem die Parkplatzauslastung und ähnliche Daten und bietet somit eine weitere Funktion des Parkraummanagements im öffentlichen Raum in Form einer Entscheidungshilfe.


    Die Videoüberwachungsanlagen sind auf allen zu überwachenden Haupt- und Nebenstraßenabschnitten installiert. Die Geräte erfassen in Echtzeit die Fahrzeugbewegungen, berechnen das Verkehrsaufkommen an den Ein- und Ausfahrten jedes Straßenabschnitts, fassen das Verkehrsaufkommen an den Ein- und Ausfahrten aller Haupt- und Nebenstraßen zusammen und schätzen die Gesamtzahl der Fahrzeuge im Gebiet.

    FAQ – Häufig gestellte Fragen

    1. Wann und wo findet die Expo statt?

    Die Expo findet vom 13. bis 15. Mai 2026 in Halle C des Xiamen International Conference and Exhibition Center (XICEC) in Xiamen, China, statt.

    2. Welchen Umfang hat die Ausstellung?

    Die Veranstaltung erstreckt sich über eine Fläche von 40.000 m² und beherbergt mehr als 350 teilnehmende Unternehmen. Hauptziel der Veranstaltung ist es, über 30.000 Fachbesucher aus aller Welt anzuziehen.

    3. Welche Aktivitäten sind inbegriffen?

    Neben der Fachmesse finden über 80 Fachforen und Konferenzen statt, um Themen wie intelligente Mobilität, Transportkommunikation, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung zu erörtern.

    4. Wie viele Länder und Regionen gibt es?

    Die Teilnehmer der Expo kommen aus mehr als 80 Ländern und Regionen; damit wird sie zu einem weltweiten Zentrum für Innovationen im Bereich intelligenter Transportwesen.

    5. Gibt es Kooperationsmöglichkeiten?

    Absolut. Mit mehr als 1.000 internationalen Partnern ist die Expo der perfekte Ort für Geschäftskooperationen, Technologieaustausch und das Treffen potenzieller Investoren.

    6. An wen kann ich mich wenden, um weitere Informationen zu erhalten?

    Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich am besten über die Kontaktseite auf der offiziellen Website an das Organisationskomitee.


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