Die „Zhi Fei“, Chinas erste kommerziell betriebene ICHverstehen Containerschiff Erreicht vollständigUnbemannt Betrieb im Hafen von Qingdao
Quelle: Toutiao
Am 21. Februar 2026 um 7:00 Uhr morgens absolvierte die „Zhi Fei“, Chinas erstes kommerziell betriebenes intelligentes Containerschiff, erfolgreich den vollständig unbemannten Betrieb am automatisierten Terminal des Hafens von Qingdao in der Provinz Shandong. Dieser Meilenstein markiert Chinas ersten Erfolg bei der Realisierung unbemannter Navigation, des unbemannten Anlegens und der unbemannten Ladungsumschlags von Containerschiffen und leitet die koordinierte Entwicklung intelligenter Schifffahrt und intelligenter Häfen in eine neue Phase ein.
ICH. Technologischer Durchbruch: Dreigliedrige Koordination von Schiff-Hafen-Maschinen
Der Erfolg von Zhi Fei beruht auf der Integration komplexer Systeme, nicht auf einzelnen bahnbrechenden Innovationen. Mit einem inländischen intelligenten Navigationssystem wechselt das Schiff zwischen manuellem, ferngesteuertem und autonomem Betrieb. Dank BeiDou und 5G ermöglicht es eine transparente Navigation innerhalb von fünf Seemeilen und die Kollisionsvermeidung in über 130 Szenarien. Ein Vakuumverankerungssystem verkürzt die Anlegezeit von 20–30 Minuten auf 30 Sekunden – eine 40-fache Zeitersparnis, die pro Liegeplatz und Jahr über 200 Stunden einspart und die Kapazität um mehr als 10 Schiffe erhöht.
II. Intelligente Be- und Entladekoordination: Millisekunden-Doppelhirn-Synchronisation
Nach präziser Positionierung der Schiffe etabliert das automatisierte Terminal des Hafens von Qingdao einen hochpräzisen Koordinierungsmechanismus zwischen seinen intelligenten Management- und Anlagensteuerungssystemen. Dies ermöglicht Reaktionen im Millisekundenbereich und steuert automatisierte Kräne und fahrerlose Transportsysteme (AGVs) für präzise, synchronisierte Operationen. Die Optimierung von Details wie der Höhe der Hebevorrichtungen hat die Bearbeitungszeit einzelner Container im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 % reduziert. Die Effizienz der Portalkräne erreicht 62,62 Container pro Stunde, mit einem Durchsatz von über 320.000 TEU pro 100 Meter Kailänge – womit der Hafen eine weltweit führende Position behauptet.
III. Fünf Jahre technologischer Entwicklung und Meilensteine
Der Zhi Fei, Das vom Forschungsinstitut für Wassertransport des chinesischen Verkehrsministeriums seit 2021 geleitete Projekt absolvierte im September desselben Jahres erfolgreich Seeerprobungen und nahm im April 2022 den kommerziellen Betrieb auf. Nach fast fünf Jahren technologischer Weiterentwicklung erreichte es am 21. Februar 2026 den vollständig unbemannten Betrieb. Dieser Meilenstein markiert den Übergang der intelligenten Schifffahrt von der „betriebsfähigen Phase“ zur „kommerziellen Nutzung“ und stellt einen entscheidenden Schritt in Chinas Industrialisierung der intelligenten Schifffahrt dar.
IV. Branchenauswirkungen und strategische Bedeutung
Bekämpfung von Arbeitskräftemangel und Sicherheitsrisiken: Weltweit wird der Mangel an erfahrenen Seeleuten bis 2026 auf 90.000 ansteigen, wobei 80 % der Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind. Unbemannte Systeme reduzieren das Hafenpersonal um über 70 %, senken die Unfallraten durch automatische Kollisionsvermeidung und steigern den jährlichen Umschlag pro Liegeplatz um 15–20 %.
Technologische Selbstversorgung: Erzielung einer vollständig inländischen Produktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Sensoren und Betriebssystemen bis hin zu Steuerungsalgorithmen – wodurch ausländische Monopole aufgebrochen und replizierbare inländische technische Lösungen etabliert wurden.
Beteiligung an der internationalen Normsetzung: Der Hafen von Qingdao hat der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) relevante technische Indikatoren vorgelegt, um einheitliche globale Standards für intelligente Schiffsanlegevorgänge zu fördern.
V. Zukunftsaussichten und Herausforderungen
Trotz Fortschritten steht die intelligente Schifffahrt vor Herausforderungen: die Gewährleistung der Systemzuverlässigkeit bei extremen Wetterbedingungen (manuelle Eingriffe erforderlich bei Sichtweiten unter einer Seemeile), die Senkung der Nachrüstungskosten (derzeit 15–20 % der Schiffsbaukosten) und die Weiterentwicklung internationaler Vorschriften und Versicherungen. Bis 2026 plant der Hafen von Qingdao, dieses Modell auf die Bohai-Bucht und das Jangtse-Delta auszuweiten und dabei mit Universitäten an Technologien zur multimodalen Wahrnehmungsfusion zusammenzuarbeiten. Ziel ist es, innerhalb von drei bis fünf Jahren ein weltweit führendes Cluster für intelligente Schifffahrt aufzubauen.
Die Zhi Fei beweist, dass Chinas Hafenintelligenz in eine neue Phase der systemischen Koordination eingetreten ist und übertragbare „chinesische Erfahrungen“ für die Modernisierung traditioneller Häfen weltweit liefert.

