Der öffentliche Verkehrssektor spielt eine entscheidende Rolle bei der Erprobung der Umsetzung neuer Energiestrategien auf nationaler Ebene. Er hat einen Wandel durchlaufen, indem er verschiedene Energiequellen wie Benzin, Erdgas, Hybridantriebe und reinen Elektroantrieb genutzt hat.
Angesichts der Ziele der „Dual Carbon“-Initiative hat sich der wasserstoffbetriebene Bus zu einer neuen Mobilitätsrevolution entwickelt. Er kann die Probleme von Erdgasfahrzeugen (z. B. unzureichende Leistung und saisonale Verfügbarkeit) lösen und gleichzeitig die kurze Batterielebensdauer und die begrenzte Reichweite von reinen Elektrofahrzeugen überbrücken. Dies ist möglich, da wasserstoffbetriebene Busse Vorteile wie emissionsfreien Betrieb, schnelles Betanken, größere Reichweite und hervorragende Kältebeständigkeit bieten (Lagerung bei -40 °C und Kaltstart bei -30 °C). Daher treiben viele öffentliche Verkehrsbetriebe die Einführung wasserstoffbetriebener Busflotten voran, die in Städten wie Peking, Zhangjiakou und Dalian bereits in großem Umfang eingesetzt werden.
Hinter dieser Entwicklung steht die geschlossene Managementplattform für den Betrieb von Wasserstoffbussen. Diese Plattform kombiniert Cloud Computing, das Internet der Dinge und Big-Data-Technologien und ermöglicht die umfassende Erfassung und Analyse von Betriebsdaten sowohl des Fahrzeugs als auch der Wasserstofftankstelle. Dadurch wird die gesamte Wasserstoffkette – von der Speicherung bis zur Anwendung – vernetzt. Darüber hinaus erlaubt sie die Fernüberwachung der Sicherheit und die Digitalisierung des Anlagenmanagements. Die außerordentliche Beliebtheit von Wasserstoffbussen verdeutlicht die erfolgreiche Umsetzung der „Dual Carbon“-Strategie für den öffentlichen Nahverkehr und zeigt, dass die Energiewende in der Branche rasant voranschreitet.
Die weltweite Welle intelligenter und vernetzter Technologien revolutioniert die Automobilindustrie. Intelligente Fahrzeugtechnologien entwickeln sich rasant weiter, wobei hochentwickelte theoretische Forschung und praktische Anwendung des intelligenten Fahrens parallel stattfinden. Die Integration von Intelligenz und Vernetzung ist unübersehbar. Vor diesem Hintergrund gilt das automatische Fahren als Technologie mit dem größten Potenzial, die Welt zu verändern, und hat der Branche der Fahrzeuge mit alternativen Antrieben neue, hochwertige Produktivitätskräfte verliehen.
Leistungstechnisch gesehen kann beispielsweise ein auf zwei Orin-Chips basierender automatischer Fahrregler die Anforderungen verschiedenster Szenarien und Fahrzeugmodelle – von einfacher Fahrassistenz bis hin zu hochautomatisiertem Fahren – adäquat erfüllen. Fahrzeuge, die in Shared-Mobility-Szenarien eingesetzt werden, bieten der Öffentlichkeit durch den Einsatz von Echtzeit-Ortungs- und automatischen Andocktechnologien hocheffiziente und komfortable Lösungen für die „erste und letzte Meile“. Solche Dienste integrieren in der Regel verschiedene Funktionen wie die Buchung per Mausklick, intelligente Geschwindigkeitsbegrenzung, dynamische Hindernisvermeidung, Fahrzeugkolonnen und Fernüberwachung. Sie gelten als Paradebeispiele für technologische Innovationen und Errungenschaften in Bereichen wie LTE-V/5G-Kommunikation, autonomes Fahren, Elektrofahrzeuge und Shared-Mobility-Dienste.
Die intelligenten Busse der Zukunft verdienen ebenfalls Erwähnung. Ausgestattet mit hochentwickelten automatischen Fahrsystemen verbinden sie komfortables Reisen mit dem Konzept des Mitfahrens und verfügen über moderne, intelligente und interaktive Beschilderungen. Sie können sogar gleichzeitig als Geschäfts- und Freizeiträume genutzt werden und so das traditionelle mobile Raumerlebnis der Fahrgäste grundlegend verändern. Prinzipiell lassen sie sich als fahrerlose mobile Lounges, erstklassige multifunktionale Business-Fahrzeuge, Mikrozirkulationsbusse und Sightseeing-Shuttles gestalten. Geeignete Einsatzorte für den intelligenten, fahrerlosen Shuttle-Service sind beispielsweise große Parks, ökologische Korridore, Industriegebiete, Universitäten und Stadtrandgebiete mit festen Routen.
Innovationen bei neuen Energiefahrzeugen beschränken sich nicht allein auf den Wechsel der Energiequellen; ein wesentlicher Bestandteil ist die tiefgreifende Integration modernster Technologien wie autonomes Fahren und Fahrzeugvernetzung. Der weitverbreitete Einsatz und der intelligente Betrieb von wasserstoffbetriebenen Bussen in Verbindung mit dem Einsatz autonomer Fahrtechnologie in verschiedenen Szenarien prägen bereits das zukünftige intelligente Verkehrssystem. Beide Entwicklungen treiben die Evolution des Verkehrs hin zu einem umweltfreundlicheren, effizienteren und technologisch fortschrittlicheren Verkehrssektor voran, wie die CITSE-Plattform demonstriert.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
1. Wo und wann findet die Expo statt?
Die Veranstaltung findet vom 13. bis 15. Mai 2026 statt. Veranstaltungsort ist das Xiamen International Conference and Exhibition Center (XICEC) in Xiamen, China, genauer gesagt Halle C.
2. Wie groß ist die Ausstellung?
Die Veranstaltungsfläche beträgt ca. 40.000 m². Hauptthema der Veranstaltung sind 350 Unternehmen. Darüber hinaus strebt die Veranstaltung an, mindestens 30.000 Fachbesucher aus aller Welt anzuziehen.
3. Welche Sportarten gibt es?
Das Organisationskomitee plant die Durchführung von über achtzig Expertenrunden und -veranstaltungen. Dabei werden unter anderem Themen wie intelligente Mobilität, Kommunikation im Transportwesen, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung erörtert.
4. Wie viele Länder und Regionen gibt es?
Intelligente Verkehrsinfrastruktur könnte ein Weltgipfel sein, zu dem Vertreter aus mehr als achtzig verschiedenen Ländern und Regionen eingeladen werden.
5. Es bestehen Kooperationsmöglichkeiten, nicht wahr?
Wir stimmen dem voll und ganz zu! Die Veranstaltung, an der mehr als 1.000 internationale Partner beteiligt sind, ist ein hervorragender Ort für Geschäftskooperationen, Technologieaustausch und die Erkundung von Investitionsmöglichkeiten.
6. An wen kann ich mich wenden, um diese Informationen zu erhalten?
Angenommen, Sie möchten noch mehr Informationen erhalten. In diesem Fall können Sie sich über den Bereich „Kontakt“ auf der offiziellen Website an das Organisationskomitee wenden.