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Intelligente Testausrüstung für vernetzte Fahrzeuge

Ein robustes Testökosystem mit Kernausrüstung wie Wahrnehmungssystemtestern, Testern für vernetzte Kommunikation und Szenario-Simulationsplattformen ist unerlässlich für die Validierung und Beschleunigung der sicheren, zuverlässigen Masseneinführung von intelligenten vernetzten Fahrzeugen (ICVs).

    Der‍‌‍‍‌‍‌‍‍‌ Die großflächige Einführung intelligenter vernetzter Fahrzeuge (ICVs) hängt maßgeblich von einem soliden, umfassenden Testsystem ab. Zu den wichtigsten Kernkomponenten dieses Systems gehören Testgeräte für das Wahrnehmungssystem und Tests für die vernetzte Kommunikation.Die Lösungen umfassen Prüfgeräte für Fahrzeug- und Elektroniksteuerungen sowie Testgeräte für Umgebungs- und Szenariosimulationen. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die funktionale Zuverlässigkeit, Leistungsstabilität und Szenarioanpassungsfähigkeit von ICVs über den gesamten Lebenszyklus von der Forschung und Entwicklung bis zur Serienproduktion hinweg sicherzustellen.

     

    Die Prüfanlage für Wahrnehmungssysteme dient im Wesentlichen der Profilierung der sensorischen Fähigkeiten von autonomen Fahrzeugen. Sie ist für die Prüfung von On-Board-Wahrnehmungshardware wie Kameras, LiDAR und Millimeterwellenradaren konzipiert. Die Anlage bildet realitätsnahe Szenarien nach, in denen das Wahrnehmungssystem einer Kombination komplexer Faktoren ausgesetzt ist – wechselndes natürliches Licht (z. B. Blendung oder Tunnelschatten), unterschiedliche Wetterbedingungen (Regen, Nebel, Schnee) und verschiedene Objekte (Fußgänger, bewegliche Hindernisse). Kennzahlen wie Erkennungsgenauigkeit und Reaktionszeit der Wahrnehmungsmodule werden unter extremen Betriebsbedingungen präzise gemessen und verifiziert. Moderne Prüfanlagen für Wahrnehmungssysteme verfügen über Funktionen zur synchronen Triggerung mehrerer Sensoren und zur Echtzeit-Datenübertragung und -analyse. Dies bietet eine standardisierte Testumgebung, die den Aktualisierungszyklus des Wahrnehmungsalgorithmus deutlich verkürzt.

     

    In perfekter Harmonie interagiert die Testausrüstung für vernetzte Kommunikation ausschließlich mit der Validierung der Konnektivitätsfähigkeiten vernetzter Fahrzeuge. Sie umfasst die Kommunikationsprotokolle für Fahrzeug-zu-Fahrzeug (V2V), Fahrzeug-zu-Infrastruktur (V2I) und Fahrzeug-zu-Cloud (V2C). Um die Robustheit der Kommunikationsmodule zu bewerten, wird die Ausrüstung künstlich erzeugten Kommunikationsszenarien mit unterschiedlichen Frequenzbändern, Signalstörungen und variierenden Netzwerklatenzen ausgesetzt. Die getesteten Indikatoren sind: Signalstärke, Datenübertragungsgeschwindigkeit und Störfestigkeit des Moduls. Beispielsweise kann vernetzte Kommunikationsprüfgeräte in Situationen mit sehr hohem Verkehrsaufkommen die Dynamik eines Netzwerks mit mehreren Knoten und gleichzeitiger Kommunikation simulieren und die Echtzeitgenauigkeit des Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Informationsaustauschs testen – eine Grundvoraussetzung für die V2X-Sicherheit. Fahrzeug- und Elektronikprüfgeräte dienen der Identifizierung der System-Synergiefähigkeiten von vernetzten Fahrzeugen. Sie ermöglichen integrierte, domänenübergreifende Controller-Tests (Antriebsstrang, Fahrwerk, ADAS-Systeme), sodass das simulierte Verhalten des elektronischen Steuerungssystems während dynamischer Fahrmanöver (Beschleunigen, Bremsen, Lenken) beobachtet werden kann. Gleichzeitig werden Energieverbrauch, Leistungsabgabe und die Funktionalität der ADAS-Funktionen gemessen. Da diese Geräte sowohl mit Hardware-in-the-Loop (HIL) als auch mit Software-in-the-Loop (SIL) kompatibel sind, können sie komplexe Fahrszenarien im Labor nachstellen und so Zeit und Kosten für Fahrzeugtests erheblich reduzieren. Die Ausrüstung für Umgebungs- und Szenario-Simulationstests bildet die Grundlage aller ICV-Testabläufe. Sie erstellt hochwertige virtuelle Städte, Autobahnen und Landstraßen und kann extreme Umweltbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Höhe) sowie Verkehrsbedingungen (variabler Verkehrsfluss, plötzliche Hindernisse) simulieren, um eine integrierte Umgebungs- und Szenario-Simulation zu ermöglichen. In Verbindung mit Testausrüstung für Wahrnehmungssysteme und Fahrzeug- und Elektroniksteuerungs-Testausrüstung kann sie über 90 % der realen Fahrbedingungen nachbilden und bietet somit vollständig kontrollierbare und reproduzierbare Verifizierungsbedingungen für umfassende ICV-Szenariotests.

     

    Der gemeinsame Einsatz dieser intelligenten, vernetzten Fahrzeugprüfgeräte hat sich zur zentralen Infrastruktur des globalen ICV-Sektors entwickelt. Die Akzeptanz dieser Lösungen steigt stetig, nicht nur in den Forschungs- und Entwicklungslaboren führender Automobilhersteller, sondern auch bei unabhängigen Prüfstellen. Dies wiederum wirkt sich unmittelbar auf das Tempo der Technologieentwicklung sowie die Serienproduktion von ICVs aus, insbesondere im Hinblick auf die Validierung von Leistung und Sicherheit. Diese Instrumente lösen sowohl die technischen als auch die technischen Herausforderungen.Probleme, die bei der Entwicklung von ICVs auftreten, und Festlegung von Sicherheits-, Konstanz- und Effizienzstandards für intelligente‍‌‍‍‌‍‌‍‍‌Mobilität.

     

    FAQ – Häufig gestellte Fragen

     

    1Wo und wann findet die Expo statt?
    Die Veranstaltung findet vom 13. bis 15. Mai 2026 statt. Veranstaltungsort ist das Xiamen International Conference and Exhibition Center (XICEC) in Xiamen, China, genauer gesagt Halle C.

    2. Wie groß ist die Ausstellung?
    Die Veranstaltungsfläche beträgt ca. 40.000 m². Hauptthema der Veranstaltung sind 350 Unternehmen. Darüber hinaus strebt die Veranstaltung an, mindestens 30.000 Fachbesucher aus aller Welt anzuziehen.

    3. Welche Sportarten gibt es?
    Das Organisationskomitee plant die Durchführung von über achtzig Expertenrunden und -veranstaltungen. Dabei werden unter anderem Themen wie intelligente Mobilität, Kommunikation im Transportwesen, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung erörtert.

    4. Wie viele Länder und Regionen gibt es?
    Intelligente Verkehrsinfrastruktur könnte ein Weltgipfel sein, zu dem Vertreter aus mehr als achtzig verschiedenen Ländern und Regionen eingeladen werden.

    5. Es bestehen Kooperationsmöglichkeiten, nicht wahr?
    Wir stimmen dem voll und ganz zu! Die Veranstaltung, an der mehr als 1.000 internationale Partner beteiligt sind, ist ein hervorragender Ort für Geschäftskooperationen, Technologieaustausch und die Erkundung von Investitionsmöglichkeiten.

    6. An wen kann ich mich wenden, um diese Informationen zu erhalten?
    Angenommen, Sie möchten noch mehr Informationen erhalten. In diesem Fall können Sie sich über den Bereich „Kontakt“ auf der offiziellen Website an das Organisationskomitee wenden. ‍‌‍‍‌‍‌‍‍‌Webseite


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