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Langsam fahrende, unbemannte Multifunktionsgeräte

Langsam fahrende, unbemannte Multifunktionsgeräte sind eine entscheidende Komponente intelligenter Transportsysteme der nächsten Generation. Diese Kategorie umfasst typischerweise unbemannte Logistikfahrzeuge, bodengestützte Plattformen mit intelligenter autonomer Navigation und UAV-Systeme (Drohnen), die koordiniert zusammenarbeiten. Durch die Kombination von hochauflösenden Kameras, Infrarotsensoren, Positionierungsmodulen und drahtlosen Kommunikationstechnologien ermöglichen diese Systeme eine umfassende Wahrnehmung, Entscheidungsfindung und Ausführung in komplexen Transport- und Stadtumgebungen.

    Langsam fahrende, unbemannte Multifunktionsgeräte sind ein entscheidender Bestandteil zukünftiger intelligenter Transportsysteme. Unbemannte Logistikfahrzeuge, intelligente, autonome Navigationssysteme auf Bodenplattformen und UAV-Systeme (Drohnen), die koordiniert zusammenarbeiten, bilden die Hauptkomponenten dieser Kategorie. Diese Systeme, ausgestattet mit hochauflösenden Kameras, Infrarotsensoren, Positionierungsmodulen und drahtlosen Kommunikationstechnologien, ermöglichen das nahtlose Zusammenspiel von Wahrnehmung, Entscheidungsfindung und Ausführung in komplexen Transport- und Stadtumgebungen.

     

    Zur Datenerfassung werden unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) mit hochauflösenden Kameras und anderen Bildgebungsgeräten eingesetzt, um zugewiesene Gebiete zu überfliegen und Echtzeitaufnahmen von Straßen, Fahrzeugen, Personen und der umliegenden Infrastruktur zu erstellen. Parallel dazu erfassen langsam fahrende, unbemannte Logistikfahrzeuge, die in einem bestimmten Gebiet operieren, kontinuierlich Umgebungsdaten vom Boden aus, während sie ihren normalen Arbeitsalltag bewältigen. Alle erfassten Daten werden einer Bild- und Videovorverarbeitung unterzogen, beispielsweise Rauschentfernung und Kontrastverbesserung, um die hohe Datenqualität für weitere Analysen zu gewährleisten. Wichtige visuelle Merkmale wie Kanten, Konturen und räumliche Markierungen werden erkannt und anschließend mithilfe von Deep-Learning-Algorithmen verarbeitet. Dadurch bilden sie die technische Grundlage für intelligente autonome Navigation, Routenplanung und operative Entscheidungsfindung.

     

    Langsam fliegende, unbemannte Multifunktionsgeräte können in intelligenten Transportszenarien als hochkoordiniertes System fungieren. Durch UAV-Überwachung lassen sich Verkehrsstaus, Fahrzeugfluss und Geschwindigkeitsverteilung in Echtzeit erfassen. Gleichzeitig passen unbemannte Logistikfahrzeuge ihre Routen mithilfe intelligenter autonomer Navigation dynamisch an, um Staus zu umfahren. Bei Verkehrsstörungen ist ein UAV-System am schnellsten vor Ort, kann Live-Videos übertragen und kritische Stellen präzise lokalisieren. Auch bei Notfalleinsätzen sind unbemannte Logistikfahrzeuge äußerst hilfreich, da sie Material, Werkzeuge oder Inspektionsgeräte transportieren und so die Effizienz der Reaktion und das Lagebewusstsein deutlich verbessern.

     

    Die betreffenden Technologien decken auch die Anwendungen der Verkehrsüberwachung, der Straßenzustandsbewertung und der Infrastrukturinspektion umfassend ab. Unbemannte Flugplattformen ermöglichen die Vogelperspektive und helfen so, Falschparken, auffälliges Fahrverhalten sowie Straßenschäden und Risiken an Brücken- oder Tunnelkonstruktionen zu erkennen. Unbemannte Logistikfahrzeuge ergänzen die Luftbilddaten bei Nahbereichsinspektionen und Bodenüberprüfungen und bilden damit die Grundlage für ein integriertes Inspektionssystem aus Luft und Boden. Dank intelligenter autonomer Navigation arbeiten unbemannte Logistikfahrzeuge (ULVs) mit UAV-Liefersystemen zusammen, um die Zustellung auf der letzten Meile zu gewährleisten. So übernehmen die ULVs den letzten Schritt der Distribution und reduzieren gleichzeitig die Abhängigkeit von Arbeitskräften und die Betriebskosten.

     

    Im Vergleich zu manuellen oder stationären Überwachungslösungen sind langsam fahrende, unbemannte Multifunktionsgeräte mobiler, liefern schnellere Ergebnisse und ermöglichen eine intelligente Datenverarbeitung. Dennoch sind sie noch nicht so weit, dass sie ohne menschliche Unterstützung auskommen. Die größten Herausforderungen liegen in der Optimierung der Akkulaufzeit und der Systemstabilität sowie in der Übertragung großer Datenmengen und der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Um einen sicheren, zuverlässigen und vorschriftsmäßigen Einsatz zu gewährleisten, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Batterietechnologie, autonomer Navigationsalgorithmen und Datenverwaltungsrahmen erforderlich.

     

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Integration von UAV-Technologie, unbemannten Logistikfahrzeugen und intelligenter autonomer Navigation den intelligenten Transport und die urbane Mobilität revolutioniert. Mit zunehmender Verbreitung und technischer Reife tragen die langsam fahrenden, unbemannten Multifunktionsgeräte kontinuierlich zu Transporteffizienz, Betriebssicherheit und Serviceintelligenz bei und werden so zu einer unverzichtbaren Komponente von CITSE-orientierten intelligenten Mobilitätsökosystemen.

     

    FAQ – Häufig gestellte Fragen

     1. Wo und wann findet die Expo statt?

     Die Veranstaltung findet vom 13. bis 15. Mai 2026 statt. Veranstaltungsort ist das Xiamen International Conference and Exhibition Center (XICEC) in Xiamen, China, genauer gesagt Halle C.

     

    2. Wie groß ist die Ausstellung?

     Die Veranstaltungsfläche beträgt ca. 40.000 m². Hauptthema der Veranstaltung sind 350 Unternehmen. Darüber hinaus strebt die Veranstaltung an, mindestens 30.000 Fachbesucher aus aller Welt anzuziehen.

     

    3. Welche Sportarten gibt es?

     Das Organisationskomitee plant die Durchführung von über achtzig Expertenrunden und -veranstaltungen. Dabei werden unter anderem Themen wie intelligente Mobilität, Kommunikation im Transportwesen, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung erörtert.

     

    4. Wie viele Länder und Regionen gibt es?

     Intelligente Verkehrsinfrastruktur könnte ein Weltgipfel sein, zu dem Vertreter aus mehr als achtzig verschiedenen Ländern und Regionen eingeladen werden.

     

    5. Es bestehen Kooperationsmöglichkeiten, nicht wahr?

     Wir stimmen dem voll und ganz zu! Die Veranstaltung, an der mehr als 1.000 internationale Partner beteiligt sind, ist ein hervorragender Ort für Geschäftskooperationen, Technologieaustausch und die Erkundung von Investitionsmöglichkeiten.

     

    6. An wen kann ich mich wenden, um diese Informationen zu erhalten?

     Angenommen, Sie möchten noch mehr Informationen erhalten. In diesem Fall können Sie sich über den Bereich „Kontakt“ auf der offiziellen Website an das Organisationskomitee wenden.


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